Neue und weiter geführte Produktionen unter dem Namen Formation D 451:

"D hoch 2" (voraussichtlich ab März 2022) - internationale Theaterproduktion

"Adam" (voraussichtlich ab September 2022) - Theaterproduktion

"Das Festessen" (ab Dezember 2022) - veränderte Neuauflage der Weihnachtslesung mit Orchesterbegleitung

"Watschenbaum" - bayerische Lesung mit musikalischer Begleitung

"Match me if you can" - szenische Lesung

"Das andere Leben" - musikalisch begleitete Lesung

"Rückkehr nach Birkenau" - musikalisch begleitete Lesung

"Gott bewahre" - musikalisch begleitete Lesung

"Spätes Tagebuch" - hybride Performance (voraussichtlich ab Februar 2023)


Vorangegangene und inzwischen beendete Produktionen unter dem Vorgängernamen (1993-2006) Theater d-formation (Auswahl):
"Ikarus t+1:13 - it's time to die" - eine multimediale Theaterproduktion mit UA am Münchener Metropol Theater. 1998.
"Amokläufe"- eine multimediale Theaterproduktion mit UA in den Münchener Wamsler Hallen. 1995.
"Real-Lift" - eine Theaterproduktion mit UA am Münchener Biennale Theater-Festival. 1996.
"Die Stunde davor" - eine Freilicht-Theaterproduktion mit UA in Utting am Ammersee. 1994
"Elf Freunde", Bühnenshow zur Fußball WM, UA in Berlin, 2006
"Light the light", Performance, UA in München, 2005
"O.P.S.A.H.", Performance, UA in Landsberg, 1993




Vorangegangene und inzwischen beendete Produktionen unter dem Vorgängernamen (2007-2018) TDVision (Auswahl):
"A gmade Wiesn" - ein bayerisches Bühnenprogramm mit UA in München.
"Autostrada" - eine multimediale Theaterproduktion mit UA in der Schweiz.
"Seite Eins" - eine Theaterproduktion mit Premiere im Münchener Theater Drehleier.



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Kurze Pressestimmen und Fotos zu ein paar beispielhaften Projekten:
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Das andere Leben

"Die wohl stärkste, eindrucks- und wirkungsvollste Veranstaltung, die wir in Deutschland zu diesem
Thema haben, mit bisher über 100000 erreichten Zuhörern. Künstlerisch fantastisch umgesetzt."

"… ein großer Schauspieler widmet sich einer großen Sache. Tiefe Verbeugung!…"

"Die Veranstaltung macht unmittelbar erlebbar, was demokratische Werte für die Gesellschaft und jeden Einzelnen konkret bedeuten. Und das durch ein ganz einfaches und umso wirksameres Mittel: die Lebensgeschichte eines Diktaturopfers - deren fulminante Darbietung als Live-Hörspiel Kern der Veranstaltung ist - bringt eindrücklich die Absenz dieser für uns so selbstverständlichen Werte in die Herzen und Köpfe der jugendlichen Zuhörer. Und so wird das Selbstverständliche plötzlich wieder zu einem wertigen und geschätzten Gut. Eines für das es sich einzusetzen lohnt. Darchinger wird durch seine Präsenz und schauspielerischen Kraft zur Identifikationsfigur für eine pluralistische und freiheitliche Gesellschaft."

"Absolut herausragend! Darchinger gehört zur Crème de la Crème der deutschsprachigen Stimmen. Niemand kann wie er so differenziert die Dramaturgie des Geschriebenen herausschälen und den Zuschauer dabei so gekonnt und intensiv in die Emotionalität des Erzählten mitreißen. Dabei kommt er gänzlich ohne Manierismen und ohne Pathos aus. Er jongliert vielmehr gewaltig wie in feinen Nuancen mit Herzblut und Handwerk an der Sprache, als sei sie mit ihm verwachsen. Meisterhaft!"

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SEITE EINS:

"Die mit Spannung erwartete Premiere begeistert das Publikum" "ein außergewöhnliches Solostück, gespielt von einem großartigen Schauspieler"

"Sensationell!"

"fulminant!" "ein Fest der Schauspielkunst"

"eine bittere Komödie über die Mechanismen von Boulevard-Journalismus und Populismus, gespielt von einem herausragenden Schauspieler"

"Darchinger gilt nicht umsonst als einer der besten TV-Fieslinge dieses Landes und er zeigt hier eindrucksvoll, dass die Bühne seine Heimat ist. Sein Marco ist nicht nur ein gewiefter Boulevard-Journalist, der is mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, er ist auch ein Manipulator, dem - wenn in die Ecke gedrängt - jedes Mittel recht ist. Ein Paradebeispiel über die Mechanismen des Populismus."

"Darchingers Marco ist ein liebenswerter Schurke, dem man alles verzeihen möchte, der den Zuschauer in seinen teuflischen Bann zieht" "Das Lachen bleibt einem im Hals stecken bei dieser bitterbösen Satire auf die Boulevard-Medien"

"SUPER!!!" "unbedingt empfehlenswert" "eine tolle Erfahrung, diesen Fernsehstar so nah auf der Bühne zu erleben" "ganz stark!"
"Der von Darchinger gespielte Typus ist die perfekte Verkörperung des Boulevardjournalisten: Er ist ein Arsch, aber so ein witziger Arsch, dass man ihm alles abkauft."

"Starker Auftritt für den Filmbösewicht Nummer eins: Thomas Darchinger in 'Seite Eins', einer galligen, genial unterhaltsamen Mediensatire"

"ein starkes Stück, ein exzellenter Schauspieler"

"eine beeindruckende One-Man-Show"

"der Fernsehstar stellt in 'Seite Eins' eindrucksvoll sein Können unter Beweis"

"Standing Ovations für diese kraftvolle Meisterleistung!

"Der charismatische Schauspieler Thomas Darchinger brilliert in der Rolle des schmierigen Boulevardjournalisten Marco und fesselt sein Publikum, dem das Lachen ein ums andere Mal im Halse stecken bleibt. Ein unterhaltsames Lehrstück, eine bittere Satire über die Tricks der Populisten"

"Darchinger spielt ganz groß auf!"

"Wahnsinn diese one man Performance!"
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Real-Lift:

"...durch und durch aufwühlend.Darchinger treibt einen mitten hinein in ein
futuristisches Erleben der Hölle.Und am Ende der prickelnde Befreiungsschlag.
Real-Sick ist really erlebenswert..."
(Elgen Heuerding/BR-Hörfunk)

"...mit dem Walkman in die Hölle. Ein Treffen mit Thomas Darchinger in
"Real-Lift" ist eine unheimliche Begegnung der dritten Art...ständig ist die
Spannung auf den nächsten Befehl gegeben und dann geht es ab in die Hölle...Darchingers knappe, zynische Kommentare steigern das Paranoia-Gefühl. Der Performer reißt seinen Gast gewaltsam aus dem Alltagstrott, konfrontiert ihn auf perfide kalkulierte Weise in einer artifiziellen Situation mit dem "wahren" Leben und läßt ihn dann mit seiner Verunsicherung allein. Die Intimität von "Real-Lift" packt einen, wo man sein Innerstes sonst abzuschotten versteht. Es erfordert Mut, sich darauf einzulassen, aber es lohnt sich..."
(Holger Seiffert/Abendzeitung)

"...die Liftfahrt als vital lebensdurstige Therapie.Eine wuchtige,klare,künstlerische
Gestaltung in privater,ja intimer Atmosphäre.Darchinger gelingt ein
Höhepunkt des Festivals ...Erfrischend,erstaunlich,
einfach gut..."
(Klaus Neumann/BR-Fernsehen)


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A GMADE WIESN:
“…ein prall gefülltes Theater, ein begeistertes Publikum, das um mehrere Zugaben bittet…” “…ein herrlich kantiges künstlerisches Alpenglühen…"
"... Darchinger erntet Beifallsstürme ..."
"...betörend, zauberhaft, deftig, ein alpiner Berg- und Tal Parcours..."
"... eine wunderbare, sehr persönliche Zusammenstellung, frisch und mit großem Können vorgetragen, da werden die Lachmuskel bis aufs Äußerste strapaziert und man darf auch Mal vor Rührung eine Träne verdrücken. Grandios! ..."
“… eine Achterbahnfahrt der Gefühle von derber Realistik bis rührender Emotion, von Ausrufen und Fragen. Ein Abend, den man nicht verpassen sollte ..."
"... Darchinger reißt das Publikum mit sich, brilliert als charismatischer Unterhalter; eine Lesung mit Musik, wie sie schöner kaum sein kann ..."

“… Begeisterter Applaus und „Bravo“-Rufe belohnten die vierwagemutigen Künstler für ihr außergewöhnliches Projekt nach diversen Zugaben. Schauspielerisch, musikalisch und dramaturgisch in der Tat „a gmade Wiesn…“ “… vier begnadete Künstler …”
“… Bei Konstantin Weckers „Willy“, dieser legendären Ode an einen „Echten“, und dem von Thomas Darchinger selbst verfassten „Bayerischen Gebet“ wurde der Abend fast zur Andacht, bei der das Publikum kaum noch zu atmen wagte und man eine Stecknadel hätte fallen hören können …” “… eine spannungsgeladene Veranstaltung, prall wie das Leben, mit einem herausragenden Unterhalter, der von Wehmut bis Wolllust gekonnt eine riesige Bandbreite auf die Bretter bringt …
"Der bekannte Filmschauspieler Thomas Darchinger ist ein Mann ohne Starallüren, der es kann! ..."
"... Keine Frage: der mehrfach ausgezeichnete Schauspieler Thomas Darchinger, der dem Zuschauer bekannt ist aus zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, wie Tatort, der Ermittler oder Löwengrube, gehört zu den Versierten seines Metiers. Und dieses Talent spielt er voll aus bei der GMADEN WIESN. Diese vitale Mischung an bayerischen Lieblingstexten setzt Darchinger perfekt in Szene. Musikalisch kongenial umrahmt.
Das Alles ist ganz nach dem Geschmack der Besucher, die ob ihrer Begeisterung ein ums andere Mal um Zugabe bitten"

(Süddeutsche Zeitung, Münchener Merkur, Augsburger Allgemeine, Allgäuer Tagblatt)

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AMOKLÄUFE:

...ein sehnsüchtiger Tanz...ER1 gefangen in sich selbst, die kriminell unschuldigen Augen weit aufgerissen, bebend vor Sehnsucht nach der Frau...eine neue Schule der Empfindsamkeit...die Geschichte eines lebensfremden, einsamen Computerfreaks, der nur die Eiseskälte seiner virtuellen Welten kennt und angesichts des ewig lockenden Weibs zum Mörder wird...Schlag auf Schlag reihen sich die unterschiedlichen Monologe aneinander, bis sie sich in der Mitte völlig überraschend treffen zum großen Sehnsuchtsreigen..."Amokläufe" - Grenzgänge der Liebe von erschütternder Intensität...
(Marion Ammicht, Süddeutsche Zeitung)

...Theater der Grausamkeit...bewußt stilisierter Eros-Tanatos-Reigen, grandios karg... zwischen animalischer Lebensgier und den schwärzesten Trieben des Tieres, das sich Mensch nennt...Artaud und Genet flüstern ganz leise mit...die Grausamkeit ist eine mehrfach mediatisierte, blutleer gemachte - und auf eine neue Weise grausam. Das ist zeitgemäß richtig auf die Bühne geholt. Und wie Darchinger es schafft, seine ganz disparaten Szenen über dramaturgische Kniffe zu verschränken, beweist Begabung fürs Theaterhandwerk. - Der Mann macht auf jeden Fall neugierig...
(Malve Gradinger, Münchner Merkur)

...drei namenlose zelebrieren die Unmöglichkeit der Liebe...SIE prostituiert sich zur lasziven Sexmaschine, ER1 komponiert am Computer eine virtuelle Frau für sich, ER2 stilisiert seinen Macho-Mythos zur Persönlichkeit...sie umkreisen, begehren und stoßen sich ab. Sie lieben und sie töten sich...stark fesselndes Theater...Darchinger zeichnet einen schillernden Verbrecher aus Liebesunfähigkeit...eine ambitionierte Inszenierung, die geschickt armes Theater zu ästetischem Effekt bringt...
(Barbara Welter, tz-München)

...wenn es nicht die Hölle ist, dann ist es die Gruft ewiger Verdamnis, ewiger Wiederkehr. Statt Liebe der harte Aufprall: Sex und Gewalt. Was im Dunkel als Lustschrei erklingt, kann auch Würgwürg gewesen sein, dünn ist die Zwischenhaut...stark zum Beispiel, wenn er, der zart Leidende, Zapper seiner grausamen Lust, per digitaler Animation ein zerfressenes Frauenfoto tanzen läßt wie seine Puppe...
(Ingrid Seidenfaden, Abendzeitung)

..."Amokläufe" ist ein wirklich starker Text.Die Bilder,die durch die Monologe entstehen,sind so grell und gewalttätig,so unmittelbar und scharf umrissen, daß man nach der Lektüre das Gefühl hat,ein komplexes Handlungsgefüge nachvollzogen zu haben,obwohl der Text auf jede Handlung verzichtet.In den gesangartigen Monologen,im Aufbau und in der Kunst,Schrecken nur durch Sprache zu vermitteln,erinnert der Text sogar ein wenig an Peter Weiss' Ermittlung...
(Annette Reschke, Verlag der Autoren)


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"Ikarus t+1:13 - it's time to die"

"…“Das ist Sex mit den Göttern”. In “Ikarus T+1:13” hat Darchinger den uralt gewaltigen Stoff der Sehnsucht nach dem Überwinden des Menschlichen multimedial berauschend angepackt,

als zeitgenössische Solo-Show eines bis zum hybriden Selbstsuff berühmten Pop-Idols, das es immer weiter, immer höher treibt. Wenn schon kein (Pop)Gott, dann doch ein von der Sonne verzehrter Heros. So formuliert sich des Ikarus’ Verlangen nach Unsterblichkeit: “Wer alles haben will, muss auch bereit sein, alles dafür zu geben. Das ist Sex mit den Göttern”. Ikarus hat einen großen Schwanz und die Sonne ist ein riesiger schwarzer Arsch. Das ist rund gesagt eine großmächtige Verkleinerung. Und doch ein Sujet, das auf der Hand liegt: Die grenzlose Vergötterung, die den Verursacher schwindeln macht. Der Raum in dem Ikarus seine Show abzieht ist ein Mediensalon. Auf Leinwänden und Monitoren werden phantastische, technisch perfekte Videofilme zugespielt. Ein visuelles Multiplikation- und Bedröhnungs-Feld. Darchingers Talent gerät hier zum Mythos…"
(Ingrid Seidenfaden, Abendzeitung)



"…Masse, Medien, Mythos und der vierte Faktor Tod. Ein heißes und verstörendes Thema, das Thomas Darchinger seiner Multimedia-Performance “Ikarus T+1:13 - it’s time to die” unterlegt hat. Zerhackt in Miniaturszenen, strukturiert durch wummernden Beat und harten Sprechgesang, führt seine Collage in erschreckender Weise die Allmacht virtueller Bilder vor. Leinwände und Videoas vervielfachen den Star zur Ikone aus Warhols Factory. Und demonstrieren, wie harmlos klein der Mensch ist: Darchinger als Ikarus muß mit kryptischer Pop-Poesie und brutalen Kettensägen-Stories Aufmerksamkeit erkämpfen. Sie Außenwelt ist zum Clip erstarrt…"
(tz)


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Gott bewahre

"Eine hochmoralische und zugleich explizite Religionssatire, witzig und tiefgründig, gelesen, nein ungemein virtuos und lebendig gestaltet von Thomas Darchinger, Grimme-Preisträger, bekannt aus Film und Fernsehen und laut Süddeutsche Zeitung "einer der Lieblingsbösewichte im deutschen Film", ist Darchinger außerdem mit Recht einer der bekanntesten und erfolgreichsten Synchron- und Erzählstimmen im deutschsprachigen Raum.

"… ein grandioser Schauspieler, ohne Abstriche auch auf der Bühne…"

" … Seine Stimme ist sein Werkzeug, mit der er sein Publikum verzaubert … Darchinger zieht die Zuhörer auf Anhieb in seinen Bann. Er versteht es, die verschiedenen Charaktere übergangslos vor dem geistigen Auge entstehen zu lassen … hundsbegabt, dieser Charakterschauspieler aus Bayern …einer der wenigen deutschen Mimen, die es auch immer wieder in große ausländische Kinoproduktionen schaffen ..."
(Münchner Merkur)

“… Darchinger ist ein großer Schauspieler und eine der besten Erzählstimmen des Landes …”
(Saarländischer Rundfunk)

"… ein Meister der feinen Töne…", "... so eindringlich, so dicht und nacherlebbar, dass man begeistert sein musste...", "…Er versteht es scheinbar mühelos, die totale Aufmerksamkeit des Publikums zu gewinnen. Dazu die singende Gitarre von Luis Maria Hölzl, dramaturgisch geschickt unterlegt…und übergangslos dann ein Song, in dem Darchinger, begleitet von Hölzl passend und bewegend Songs wie 'Sometimes in Snows in April' von Prince singt…"

"… er gehört zu den Besten seiner Zunft …"

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